Was Kryptozoologie ist, habe ich dir ja bereits erklärt. Und jetzt komme ich schon wieder mit so einem seltsamen „logie“-Wort…
Aber keine Sorge, auch hier helfe ich dir natürlich es zu verstehen.
Vielleicht hast du ja bereits gelesen, was meine Freundin Nessie über Dracontologie und den Zusammenhang dieses Begriffes mit der Kryptozoologie gesagt hat. Hier gilt für die Hominologie eigentlich genau dasselbe. Wie Du Dir vorstellen kannst, beschäftigt sich die Kryptozoologie mit sehr vielen „verborgenen Tieren“. Und um den Überblick besser zu bewahren, hat man verborgene Tiere, die miteinander verwandt sind oder einfach eine große Gruppe mit denselben Merkmalen bilden, nochmals mit einem Begriff zusammengefasst.
Da es aus aller Welt viele Berichte über menschenähnliche verborgene Tiere gibt, wie beispielsweise die Almas, eine Art „Wilder Mensch“ aus Russland, oder natürlich den Bigfoot, ein großer aufrechtgehender Affe aus Nordamerika, erfand man den Begriff „Hominologie“. Abgeleitet hat man das Wort vom zoologischen Fachbegriff „Hominoidae“, der alle menschenartigen Tiere umfasst, wie zum Beispiel den Orang-Utan, unsere nahen und nicht so nahen Verwandten, wie beispielsweise den Neandertaler und natürlich uns selbst, die modernen Menschen. Die Hominologie befasst sich also grundsätzlich mit allen menschenartigen verborgenen Tieren. Aber schon kurz nach der Erfindung des Begriffes erweiterte man diesen einfach zusammenfassend auf alle verborgenen, affenartigen Tiere. Ach ja, und unser „logos“ für „Studie“ hätte ich jetzt beinahe vergessen.

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Du hast sicherlich schon die Erklärung von Tassie gelesen, was Kryptozoologie eigentlich ist. Wenn nicht, solltest Du das vor dem Weiterlesen über den folgenden Link noch schnell nachholen: Was ist eigentlich Kryptozoologie?
Ich möchte Dir jetzt nämlich erklären was Dracontologie ist und was diese überhaupt mit Kryptozoologie zu tun hat.
Wie Du Dir sicherlich vorstellen kannst, beschäftigt sich die Kryptozoologie mit sehr vielen „verborgenen Tieren“. Um den Überblick besser zu bewahren, hat man verborgene Tiere, die miteinander verwandt sind oder einfach eine große Gruppe mit denselben Merkmalen bilden, nochmals mit einem Begriff zusammengefasst.
Wie ich selbst leben viele davon im Wasser, also in Seen, Flüssen und natürlich im Meer. Kein Wunder, immerhin besteht die Oberfläche unserer Erde zusammengenommen auch mehr aus Wasser als aus Land! Deshalb sprechen viele, wenn sie diesen Teilbereich der Kryptozoologie meinen, von der „Dracontologie“.
Dir wird im letzten Satz vielleicht aufgefallen sein, dass ich „viele“ und nicht „alle“ geschrieben habe. Tatsächlich lehnen es einige ab, diesen Begriff überhaupt zu verwenden. Der Grund hierfür liegt in seiner Zusammensetzung. „Dracontologie“ wurde aus den griechischen Wörtern „drakon“ für „Schlange“ oder besser „Drache“ und dem dir schon bekannten „logos“ für „Studie“ zusammengesetzt. Eigentlich würde man also von der „Studie der Drachen“ sprechen, was keinen Sinn ergibt, wenn man verborgene, im Wasser lebende Tiere und eben nicht Fabelwesen meint.
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Du stellst dir sicher die Frage, was eigentlich Kryptozoologie ist. Immerhin reden wir die ganze Zeit davon.
Ganz einfach gesagt setzt sich der Begriff “Kryptozoologie” aus mehreren griechischen Wörtern zusammen. Hier hätten wir den Begriff “Kryptos”, was soviel wie “verborgen” oder auch “versteckt” bedeutet, dazu den Begriff “zoon” für “Tier” und “logos” für “Studie”. Also besagt der kurze Begriff “Kryptozoologie”, dass es sich um die “Studie der verborgenen Tiere” handelt.
Unter “verborgenen Tieren” versteht man Tiere, die irgendwann einmal irgendwo gesehen und beschrieben wurden, welche vielleicht auch in Sagen und Märchen vorkommen, oder auch Tiere, die man für ausgestorben hält, aber für deren Existenz noch Sichtungen und Hinweise vorliegen. Alle diese Tiere haben gemeinsam, dass diese zwar beschrieben wurden, es aber keine zoologische Bestätigung als existierende Tiere gibt.
Neben sehr vielen normalen Arten von diesen verborgenen Tieren, wie Vögeln, Säugetieren, Fischen, Reptilien und so weiter, gibt es auch sehr bekannte Vertreter. Hierzu zählen z.B. das Monster vom Loch Ness, der Bigfoot, der Yeti und viele weitere. Ein kleiner Bereich der Kryptozoologie beschäftigt sich auch mit dem Ursprung der Drachenlegenden und anderer Fabeltiere, wie Einhörnern und Greifen.
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