Statement: Michael Schneider
Liebe Leserinnen und Leser,
auf eine Anfrage per eMail am heutigen Tage möchte ich folgendes Statement abgeben:
Das ehemalige Magazin Der einsame Schütze war kein kryptozoologisches Fachmagazin, sondern ein Magazin für Themen der Forteanik, Grenzwissenchaften und Kryptozoologie, welches sich neben dem Bereich der Kryptozoologie auch mit diversen Phänomenen beschäftigte.
Siehe auch: Das Magazin
Weiterhin ist es nicht richtig, dass alle Inhalte auf der ehemaligen Online-Plattform dieses Magazines von mir selbst stammten oder dies meine eigene Webseite war. Ich war lediglich der ehemalige Herausgeber und Systemadministrator des Heftes und der Webseite, die Artikel stammten von verschiedenen Autoren. Ebenso war ich nicht für die Inhalte verantwortlich, da dieses Projekt mehreren Personen unterstand. Alles in allem stammten nur etwa 20% der Beiträge auf der Webseite und in den Heften von mir selbst, welche sich vornehmlich um die kryptozoologische Thematik drehten.
Ebenso ist es nicht richtig, wie man mir unterstellt, dass ich von Beruf Kryptozoologe bin. Man bezeichnet mich lediglich als Kryptozoologe, da ich mich ein klein wenig mit dem Thema auskenne. Ich bin jedoch kein Wissenschaftler und auch kein studierter Biologe, sondern lediglich ein Autor, der sich mit der kryptozoologischen Thematik auseinandersetzt und aktiv auf dem Gebiet Forschung betreibt. Beruflich bin ich heute Verleger und leite einen Verlag. Ich erhebe keinen Anspruch darauf, dass man meine Arbeiten auf dem kryptozoologischen Sektor als wissenschaftliche Werke betrachtet. Meine Veröffentlichungen sollen lediglich die Thematik in der Öffentlichkeit bekannter machen, ohne einen Anspruch darauf zu erheben eine wissenschaftliche Abhandlung zu sein.
Das kryptozoologische Fachmagazin Der Fährtenleser ist zudem auch nicht irgend ein “Revolverblatt”, wie man dies sehr schön in der Mail formulierte, sondern bietet Informationen rund um die kryptozoologische Thematik. Auch hier gilt, dass dieses Magazin keine wissenschaftliche Abhandlung ist und auch garnicht den Anspruch darauf erhebt, aber es ist weit davon entfernt so etwas wie die BALD-Zeitung* zu sein. Auch werden wir, was wohl der Auslöser für die Mail war, keine Beiträge über UFOs oder Geister in diesem Fachmagazin bringen.
*Name geändert


