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	<title>Kryptozoologie.net &#187; Kryptobotanik</title>
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		<title>Alter des Voynich-Manuskripts bestätigt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fährtenleser]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Voynich-Manuskript]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn es ein Code ist, dann der beste der Welt&#8221;. Mit 100-prozentiger Sicherheit können weder Alexander Sperl, Handschriftenexperte an der Nationalbibliothek, noch René Zandbergen, Weltraumforscher und Kryptografiekenner, bestimmen, ob es sich bei dem sagenhaften Voynich-Manuskript um einen tatsächlichen Text, um eine Privatfantasie oder um einen Scherz handelt. Immerhin aber ist mittlerweile ausgeschlossen, dass das 232 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kryptozoologie.net/wp-content/files/2009/12/1259302595484.jpg" alt="Voynich-Manuskript" title="Voynich-Manuskript" width="300" height="217" align="right" />&#8220;Wenn es ein Code ist, dann der beste der Welt&#8221;. Mit 100-prozentiger Sicherheit können weder Alexander Sperl, Handschriftenexperte an der Nationalbibliothek, noch René Zandbergen, Weltraumforscher und Kryptografiekenner, bestimmen, ob es sich bei dem sagenhaften <a href="http://www.amazon.de/dp/394112241X" target="_blank" title="Der Fährtenleser 4">Voynich-Manuskript</a> um einen tatsächlichen Text, um eine Privatfantasie oder um einen Scherz handelt. Immerhin aber ist mittlerweile ausgeschlossen, dass das 232 Seiten starke Schriftstück eine Fälschung ist, die spätmittelalterliche Herkunft nur simuliert. </p>
<p>Denn die beiden Wissenschafter, ein Dokumentarteam von Universum/ORF und Kevin Repp, Kurator an der Beinecke Rare Books Library der Yale Universität, präsentierten am Donnerstag einen klaren Befund. Mithilfe materialwissenschaftlicher Untersuchungen konnte die Entstehung des Pergamentbandes mit höchster Wahrscheinlichkeit auf zwischen 1404 und 1438 eingegrenzt werden; und unter den zahlreichen Abbildungen befindet sich auch jene einer Burg, die eine Herkunft aus dem südlichen Alpenbereich sehr nahelegt. </p>
<p>Bisher wusste man nur, dass der New Yorker Antiquar Wilfried Voynich das Manuskript 1912 in einem Kloster in Italien erwarb und vergeblich zu verkaufen &#8211; und zu entziffern &#8211; suchte. Seit 40 Jahren ist es im Besitz von Yale. </p>
<p>Erst vor kurzem aber traf das Interesse des ORF-Teams auf die Bereitschaft von Repp, kleinste Proben des Materials an Instituten in Arizona und Chicago analysieren zu lassen. Mit dem Datum (vor 1438) werden postkolumbianische Spekulationen überflüssig, und ab nun können Forscher sich auf die näheren Zeitumstände konzentrieren, die im frühen 15. Jahrhundert die Niederschrift begleitet haben mögen. </p>
<p>Noch lange Zeit aber wird Voynichs Fund wohl zu den großen ungelösten Rätseln zählen. Denn auch mit modernsten Dekodierungsmethoden ist es nicht gelungen, einen Sinn im Fantasie-Alphabet des unbekannten Autors zu finden. </p>
<p>Sogar in Dan Browns &#8220;Verlorenem Symbol&#8221; spielt der Text eine bedeutsame Rolle. Der Linzer Physiker Andreas Schinner hingegen will mit statistischen Analysen nachgewiesen haben, dass er nichts bedeutet. Er hält ihn für einen &#8220;Schabernack&#8221;.</p>
<p>Mehr zum Voynich-Manuskript können Sie auch im Magazin <a href="http://www.amazon.de/dp/394112241X" target="_blank" title="Der Fährtenleser 4">Der Fährtenleser &#8211; Ausgabe 4</a> nachlesen, wo wir uns intensiv mit dem kryptobotanischen Aspekt befasst haben.</p>
<p><small>Quelle: DER STANDARD, Ausgabe vom 4. Dezember 2009</small></p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=kryptozoolo04-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=394112241X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
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		<title>Neue Arten in den Anden entdeckt</title>
		<link>http://www.kryptozoologie.net/beitrag/neue-andenmaus-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insekten und Spinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuentdeckungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Käfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Maus sowie andere bisher unbekannte Arten haben Forscher in den peruanischen Anden entdeckt. Das Nagetier aus der Gattung Akodon lebt ausschließlich in Höhen ab 2800 Metern und ist sogar noch auf 4700 Metern in der Cordillera Blanca (Weiße Kordillere) gefunden worden. Das berichteten die Vereinigung der Anden-Ökosysteme ECOAN sowie die Organisation Conservation Internationals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kryptozoologie.net/wp-content/files/2009/03/perumaus.jpg" alt="Neue Mausart der Gattung Akodon  (Foto: dpa)" title="Neue Mausart der Gattung Akodon  (Foto: dpa)" width="400" height="299" class="size-full wp-image-158" align="right" /><strong>Eine kleine Maus sowie andere bisher unbekannte Arten haben Forscher in den peruanischen Anden entdeckt. Das Nagetier aus der Gattung Akodon lebt ausschließlich in Höhen ab 2800 Metern und ist sogar noch auf 4700 Metern in der Cordillera Blanca (Weiße Kordillere) gefunden worden.</strong> </p>
<p>Das berichteten die Vereinigung der Anden-Ökosysteme ECOAN sowie die <em>Organisation Conservation Internationals </em>in einer gemeinsamen Erklärung vom 20.03.2009. Die Funde seien in den Jahren 2005 bis 2008 in der Region Ancash in Hochgebirgswäldern etwa 400 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Lima gemacht worden.</p>
<p>Bei den anderen Arten handele es sich um eine Pflanze sowie zwei Käfer. Die neu entdeckten Arten hätten große Bedeutung für die Stabilität und Selbstregulierung der besonders empfindlichen Ökosystme der Hochgebirgswelt. Sie sollten deshalb unter Schutz gestellt werden, forderten die Wissenschaftler. So trage etwa das kleine Nagetier dazu bei, dass bestimmte Insektenarten nicht überhand nähmen und sei sehr wichtig für die Verteilung von Samen, schrieben die Wissenschaftler.</p>
<p>Bei dem Kreuzkraut <em>Senecio sanmarcosensis</em> handele es sich um einen Teil der Feuchtgebietsflora der Hochanden. Die Pflanze sei nur an drei Stellen jeweils auf mehr als 4500 Metern Höhe gefunden worden und damit extrem selten. Deshalb solle sie als gefährdet eingestuft und entsprechend gegen Überweidung, Brandrodung und Bergbauprojekte geschützt werden. Sie blühe von Mai bis Juli. Die Feuchtgebiete sind ein wichtiges Wasserreservoir und Filter für Trinkwasser in tiefer gelegenen Regionen.</p>
<p>Die beiden Käfer erhielten die wissenschaftlichen Namen <em>Eriopis canrash</em> und <em>Cycloneda andresii</em>. Sie ernähren sich unter anderem von Blattläusen und Milben, deren massenhafte Vermehrung sie auf diese Weise verhindern und die Bergbauern damit vor Ernteverlusten bewahren.</p>
<p><small>Quelle: dpa</small></p>
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