Werranixa am Obertor in Wasungen

Werranixe von Wasungen

Werte Leserinnen und Leser,

nach dem kleinen Beitrag Die Rückkehr der Werranixe erhielt ich eine ganze Reihe an Nachfragen zu den Fotos und natürlich auch zu unserem Standort hier in Wasungen am Obertor. Vorweg möchte ich dazu sagen, dass sich hier derzeit lediglich unsere Verlagszentrale befindet, denn das geplante Kryptozoologie-Museum wurde aufgrund explodierender Kosten und Meinungsverschiedenheiten unter den Gründungsmitgliedern vorerst komplett eingestellt. Wahrscheinlich wird das geplante Museum nicht mehr umgesetzt, da die Kostenbilanz nach den vielfach erhöhten Grundkosten nicht mehr stimmig ist. Mit größerer Wahrscheinlichkeit werden wir nur noch im Zuge unseres Verlagsprogramms eine Ausstellung in den Verlagsräumlichkeiten anbieten. Genaues ist hier jedoch aufgrund der immer noch anhaltenden Sanierungsarbeiten am Gebäude noch nicht festgelegt.

Für alle die sich für den neuen Platz mit Brunnen vor unserem Verlag interessieren, hier ein paar Videoimpressionen.



Bigfoot – Der Blutrausch einer Legende

Bigfoot
Bigfoot
Der Blutrausch einer Legende
Der kurze Film von Patterson und Gimlin, welcher einen weiblichen Bigfoot zeigt, ist bis heute heftig umstritten. Skeptiker sehen darin einen geschickt gemachten Fake (Fälschung), während auf der anderen Seite die Befürworter diesen Film nach wie vor als den besten Beweis für die Existenz eines großen Primaten in den Wäldern und Gebirgen Nordamerikas sehen. Keine der beiden Seiten konnte bis heute tatsächlich und unumstößlich nachweisen, dass dieser kurze Film eine echte Aufnahme oder eben eine Fälschung darstellt.

Dies ist natürlich ein Stoff, der sich ausgezeichnet für eine filmische Adaption eignet, und regelrecht nach einer Umsetzung als Horrorstreifen in guter Found-Footage-Films Manier schreit. Found-Footage-Films sind seit dem legendären Blair Witch Project nicht mehr aus der Filmwelt wegzudenken. Vor allem, da sich diese Filme mit kleinem Budget produzieren lassen. Und genau nach diesem Schema setzt auch der Film Bigfoot – Der Blutrausch einer Legende an.

Wobei der deutsche Titel „Der Blutrausch einer Legende“ unheimlich schlecht vom Verleih gewählt wurde. Der Originaltitel „Bigfoot – The Lost Coast Tapes“ ist hier wesentlich passender. Zum besseren Verständnis: Lost Coast (oder auf deutsch Verlorene Küste) wird die Pazifikküste in Nordkalifornien (USA) genannt. Diese Küste ist auf großem Raum kaum besiedelt und geht direkt in die großen Waldgebiete im Norden von Kalifornien über. Dieses Land ist Bigfoot-Land, auch der legendäre Patterson-Gimlin-Film entstand in dieser Gegend.

Und mit dem Patterson-Gimlin-Film beginnt quasi auch die Geschichte des Films Bigfoot – Der Blutrausch einer Legende. Eine Gruppe junger Journalisten möchte eine TV-Sendereihe namens Hoax Busters produzieren, in der man vermeintlich übernatürliche Ereignisse und Berichte als Betrug oder Einbildung entlarvt. Bigfoot steht hier natürlich ganz weit oben auf der Liste. Als sie von einem Mann erfahren, der an der nordwestlichen Pazifikküste den Körper eines toten Bigfoot gefunden haben will, ist das Material für die Pilotfolge der Serie gefunden. Die Ausrüstung wird zusammengepackt und das Filmteam macht sich mit einem Van auf den Weg in die Wälder, um ein exklusives Interview mit dem Finder zu drehen.

Anfangs scheinen die Dreharbeiten genau das Erwartete zu bestätigen und alles sieht nach einem Scherz aus, so dass man hier bereits Rekordeinschaltquoten mit einem falschen Bigfootkadaver wittert. Doch dann wird aus dem Projekt tödlicher Ernst.

Für einen Found-Footage-Film bietet dieser Film sogar eine recht dichte Atmosphäre und über die erste Stunde hinaus wird die Erwartung und Spannung hochgehalten. Es gibt weniger Knall- und Spezialeffekte, dafür weiß die Geschichte um das zusammengewürfelte TV-Team zu fesseln. Faktisch bekommt man im gesamten Film auch nicht einen einzigen Bigfoot zu sehen, lediglich ein paar Augen in der Dunkelheit, Kratzspuren, Fußspuren und nächtliches Gebrüll liefern den Background der Geschichte. Aber diese Stilmittel werden gekonnt eingesetzt.

Selbst am Ende, wenn der Zuschauer eine böse Überraschung erlebt, auf die ich hier gar nicht eingehen möchte, sind nur wenige Details vorhanden und lassen viel Spielraum für Interpretationen. Nachdem ich eine Vielzahl an anderen Bigfoot-Verfilmungen gesehen habe, hat mich diese Produktion durchaus überrascht und liegt im Vergleich über dem Durchschnitt. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn der Stoff nicht jedem gefallen wird.

Filmdaten
Deutscher Titel: Bigfoot – Der Blutrausch einer Legende
Originaltitel: Bigfoot – The Lost Coast Tapes
Land und Produktionsjahr: USA 2012
Regie: Corey Grant
FSK: 16 Jahre
Laufzeit: 86 Minuten

Darsteller
Drew Rausch
Ashley Wood
Frank Ashmore
Rich McDonald
Noah Weisberg
Rowdy Kelley
Japheth Gordon
Sweetie Sherrié

Mothman: Schrecken von Point Pleasant

Mothman - Der Mottenmann
Mothman
Der Mottenmann
Schrecken von Point Pleasant
Im November 1966 trat in West-Virginia (USA) eine Sichtungswelle eines merkwürdigen Wesens auf, welches durch die Presse den Namen Mothman (dt. Mottenmann) erhielt. Eine große Kreatur mit rotleuchtenden Augen, die dazu auch fliegen konnte und einen schrillen Schrei ausstieß. Es herrschte Angst und Schrecken rund um die Stadt Point Pleasant, bis die Sichtungswelle wieder abebbte.

Populär wurde der Mothman durch den amerikanischen Autoren John A. Keel, welcher zu diesen Vorgängen ehemals sein Buch The Mothman-Prophecies veröffentlichte. Aus diesem Stoff wurde eine Legende, es folgten mehrere Verfilmungen, Comics, Romane, Verarbeitung in Kunst und Musik. Kurzum, der Mothman wurde zu einem Wesen der Popkultur.

Doch während Keel in seinem Buch von übernatürlichen Phänomenen und UFOs berichtet, gibt es dennoch einige Indizien, die auf einen biologischen Hintergrund dieser Sichtungswelle von Point Pleasant deuten, womit es sich beim Mothman möglicherweise weder um ein paranormales Wesen oder einen Außerirdischen handelte, sondern vielmehr um ein Tier. Damit wurde der Mothman zu einem Kryptiden, einem Fall der Kryptozoologie. Gerade in Nordamerika sind Berichte über große Vogelwesen weit verbreitet, wenn man einmal an Geschichten über gewaltige Raubvögel und die Legenden über die Thunderbirds nachdenkt, die bereits den Ureinwohnern bekannt waren.

Dieses Buch beleuchtet die damaligen Ereignisse aus eben jenem kryptozoologischen Blickwinkel.

Titeldaten
Titel: Mothman – Der Mottenmann
Untertitel: Schrecken von Point Pleasant
Reihe: Kryptozoologie-Akten
Autor: Michael Schneider
Inhalt: 110 Seiten, Illustriert
Verlag: Twilight-Line, Wasungen, Januar 2014
ISBN: 978-3-944315-09-6

Preise: 7,99 Euro (Taschenbuch), 19,99 Euro (Gebundene Ausgabe), ca. 3,00 Euro (eBook, Preis plattformabhängig)

Verborgene Wesen III – Kryptozoologische Kurzgeschichten

Verborgene Wesen III
Verborgene Wesen III
Kryptozoologische Kurzgeschichten
Unsere Welt, die wir erforscht und erkundet glauben, steckt hinter dem Offensichtlichen voller verborgener Wesen, die sich in ihrer Existenz vor dem Menschen verbergen oder einfach von der zoologischen Beschreibung übersehen wurden, obwohl diese mitten unter uns existieren. Hin und wieder tauchen diese sonst verborgenen Wesen auf und drängen sich in unsere Wahrnehmung. Sei es nun der berüchtigte Yeti aus dem Himalaya, der Bigfoot aus Nordamerika, fliegende Ungetüme wie der berüchtigte Mothman oder Seeungeheuer, die hin und wieder aus den Tiefen auftauchen. Wesen, die wir nur dann wahrnehmen, wenn wir regelrecht über diese stolpern.

Die Kryptozoologie, also grob übersetzt die Studie der verborgenen Tierwelt, ist eine spezialisierte Suchmethodik nach eben solchen Wesen oder den Hintergründen so mancher Legende über Ungeheuer.

Und genau diese vor dem Menschen verborgenen Wesen beflügeln unsere Fantasie und regen zu Geschichten über solche Wesen an. Im dritten Band unserer kleinen kryptozoologischen Kurzgeschichtenreihe haben sich erneut acht Autoren zusammengefunden, um uns an ihren Fantasien teilhaben zu lassen.

Inhalt:

Mertens Gesindehaus
Autor: Lily Beier

Rätselhaftes Bermudadreieck
Autor: Susanne Haberland

Die Sammlung
Autor: Elisa Bergmann

Artgerechte Haltung
Autor: Britta Ahrens

Katwambimbi
Autor: Detlef Klewer

Der Rüsselwühler
Autor: Eileanora Eibhlin

Cethosia cydippe australiensis?
Autor: Bernar LeSton

Barometz, Schutz und Schatz in Arborium
Autor: Ollivia Moore

Verborgene Wesen 3

Titeldaten
Titel: Verborgene Wesen III
Untertitel: Kryptozoologische Kurzgeschichten
Inhalt: 96 Seiten, Illustriert
Verlag: Twilight-Line, Wasungen, Oktober 2013
ISBN: 978-3-944315-08-9

Der Titel ist als Taschenbuch (7,99 €) und eBook erhältlich.

Motivbild: Der Fährtenleser 6

Werte Leserinnen und Leser,

heute erhielt ich von unserem Leser Thomas D. eine Anfrage, was es denn mit dem Motiv auf dem Cover unseres Heftes Der Fährtenleser 6 auf sich hat. Aber eigentlich steht die Antwort bereits im Heft selbst, denn die Inhalte befassen sich u.a. mit dem Loveland-Frog und dem Lizard-Man. Das Gemälde, welches das Cover ziert, wurde nach Zeugenaussagen angefertigt und ist im Original ein Bestandteil unserer umfangreichen Sammlung.


Froschwesen, Loveland-Frog
Froschwesen überquert Straße, Gemälde nach Zeugenaussagen

Die Rückkehr der Werranixe

Werranixe von Wasungen

Nach einer Bauzeit von einem Jahr ist es endlich soweit. Am 28.09.2013 wird der umgestaltete Platz am Obertor und die gegenüberliegende Schloßbergstraße offiziell eröffnet und feierlich eingeweiht. Direkt vor dem Tor des Verlagshauses des Twilight-Line Verlags befindet sich die neugestaltete Brunnenanlage mit Wasserspiel, auf welcher die zweischwänzige Werranixe thront.

Kommt sie? Flieht sie? Die zweischwänzige Werranixe, von Waldo Dörsch gestaltet, spielt und lädt ein zum Planschen, Verweilen und Innenhalten am Wasser. Das Wasser bahnt sich seinen Lauf zur Werra. Umströmt Kanten, Blöcke, Störungen. Überwindet unaufhaltsam Hindernisse, Grenzen und Abstürze. Eine Metapher des Lebens.
Zitat: Planungsbüro Sigma

Ab 14:00 Uhr bis in den späten Abend hinein gibt es direkt vor unserem Tor eine große Veranstaltung mit Ansprachen, Livemusik, Ponyreiten, Hüpfburg, Grillstand, usw. – bis hin zum Tanzvergnügen am Abend.

Werranixe von Wasungen

Wasunger Werranixe am Obertor Werranixe auf dem Brunnen in Wasungen
Frontaler Blick auf die Werranixe am Obertor in Wasungen, kurz vor der offiziellen Eröffnung der Anlage am 28.09.2013

Brunnen mit Werranixe am Obertor in Wasungen
Frontaler Blick auf die neue Brunnenanlage mit Werranixe am Obertor in Wasungen, kurz vor der offiziellen Eröffnung der Anlage am 28.09.2013

Brunnenlage mit Werranixe
Blick auf die neue Brunnenanlage mit Werranixe am Obertor in Wasungen, kurz vor der offiziellen Eröffnung der Anlage am 28.09.2013

Fallsammlung: Tödlicher Python-Angriff, Malaysia 1995

Menschenfressender Python, Malaysia, September 1995  (Foto: The China Press)
Menschenfressender Python
Malaysia, September 1995
Foto: The China Press
Auf dem faszinierenden Feld der kryptozoologischen Forschungsmethodik stößt man zwangsläufig immer wieder auf faszinierende Fälle und Begebenheiten. So auch in diesem Fall.

Im September 1995 berichtete die malaysische Zeitung Times über einen ziemlich großen Python, welcher bei seiner ausgiebigen Mahlzeit gestört wurde. Das 6,65 Meter lange Reptil war gerade dabei seine große Beute zu verschlingen, als dieses von Polizisten erschossen wurde.

Die Polizei wurde gerufen, nachdem man Schreie aus einer Kautschukplantage vernommen hatte und einer der Arbeiter angegriffen wurde. Als die Polizisten das Gelände erreichten und zum Ort des Geschehens vorgedrungen waren, bot sich diesen ein erschreckender Anblick, denn ein großer Python war um den Körper eines Mannes gewickelt und war dabei diesen zu verschlingen. Um den Mann noch retten zu können, griffen die Polizisten zu den Waffen und feuerten.

Für den neunundzwanzigjährigen Kautschuklandarbeiter Ee Heng Chuan kam leider jede Hilfe zu spät. Er war bereits zu Tode erstickt worden, noch bevor das Tier ihn gierig zu verschlingen begann.

Als man die Schlange später obduzierte, zeigte sich, das ein Eichhörnchen die Vorspeise gewesen war.

Solch tödliche Angriffe von großen Würgeschlangen sind selten, kommen aber immer wieder einmal vor. Der hier aufgezeigte Fall ist ein solch seltener Angriff. In der Regel gehört der Mensch nicht zum Beuteschema dieser Schlangen, auch wenn sehr große Exemplare durchaus Menschen verschlingen können. Berichte über menschenfressende Riesenschlangen gibt es dennoch zuhauf. Eine hungrige Würgeschlange, die über längere Zeit kein großes Jagdglück hatte, wird aggressiv und greift dann eben auch solche potentielle Beute an, die nicht dem normalen Beuteschema entspricht. So kommt es ab und an vor, das unvorsichtige Menschen angegriffen werden und als Beute enden. Diese Schlangen kommen einen recht langen Zeitraum ohne Nahrung aus und sind in der Regel dem Menschen gegenüber recht passiv, dies kann sich aber durchaus ändern, wie solche Fälle wie der hier erwähnte aufzeigen.

Das über sechseinhalb Meter große Exemplar aus diesem Fall ist natürlich schon recht gewaltig, obwohl es unter den Pythons noch einige größere belegte Exemplare um die neun Meter gibt, und ein Mensch ist eine leichte Beute für ein solches Tier. Und je größer eine solche Schlange wird, desto größer natürlich auch der Nahrungsbedarf und potenziell dazu die Größe der möglichen Beute.

Kryptozoologisch sind solche Fälle natürlich interessant, befasst man sich hier doch auch mit der Suche nach Megaschlangen, wie der berüchtigten Matora (Bullenfresser, auch Sucuriju Gigante – Riesenanakonda) in Südamerika und anderen gewaltigen Vertretern aus der Schlangenwelt. Und Berichte und Erzählungen über solche Gigantenschlangen, die nicht nur Menschen, sondern auch Rinder und Pferde fressen sollen, gibt es eine ganze Menge. Dies ist natürlich ein unheimlich faszinierendes Thema, ob es auch heute noch solche Giganten geben kann, welche die bisherig belegten Rekordhalter bei weitem übertrumpfen und immer noch verborgen vor dem Menschen (oder besser gesagt der zoologischen Entdeckung und Beschreibung) existieren. Wobei die Wahrscheinlichkeit durchaus gegeben ist auf Schlangen zu treffen, die ein Rekordmaß von über zehn Metern erreichen können. Im Laufe der Erdgeschichte gibt es durchaus belegte Fossilfunde, welche solche Größen bei Schlangen belegen, wobei als der derzeitige Rekordhalter die 2009 wissenschaftlich beschriebene Titanoboa aus dem Paläozän gilt, welche eine Größe um die dreizehn Meter besaß und als Verwandte der heutigen Anakonda (Eunectes murinus) angesehen wird.

2014: Kryptozoologie im Twilight-Line Verlag

RopenWerte Leser und Freunde der Kryptozoologie,

wir haben in diesen Tagen eine Bestandsaufnahme unserer Publikationen mit kryptozoologischer Thematik im Twilight-Line Verlag aufgenommen und mussten feststellen, dass unsere letzte kryptozoologisch relevante Publikation noch aus dem Jahr 2011 stammt. Faktisch haben wir in den vergangenen beiden Jahren keinen einzigen Thementitel aus einem unserer Kernpunkte des Verlagsprogramms hervorgebracht, bzw. aufgrund anderer Planungen auf Eis liegen lassen. Tatsächlich haben wir in 2012 und 2013 zu viel Arbeit in andere Bereiche gesteckt und zu viele unserer internen Ressourcen darauf abgestellt, wobei unser Kernprogramm des Verlags auf der Strecke geblieben ist.

Dabei ist die Frage des inhaltlichen Materials nicht das Problem, da wir hier ein recht umfangreiches Kontingent an halbfertigen Projekten vorliegen haben, vielmehr fehlt uns intern die nötige Zeit, um diese in ein veröffentlichbares Medium umzuwandeln.

Nach reiflicher Überlegung haben wir somit in den vergangenen Tagen das Gesamtkonzept der Projektplanungen für das Jahr 2014 angepasst und überarbeitet. Höchste Priorität haben im kommenden Jahr die beiden Redaktionsreihen „Kryptozoologie“ und „Der einsame Schütze“, welche das eigentliche Grundprogramm des Verlags darstellen. In diese beiden Kernbereiche werden wir ab Januar 2014 unsere Verlagsschwerpunkte verlegen.

Im Redaktionsbereich „Der einsame Schütze“ wird die Reihe „ParaMagazin“ als auch die Themenedition weiter ausgebaut, wobei wir auch 2012 und 2013 einige Projekte umsetzen konnten. Der Redaktionsbereich „Kryptozoologie“ wird mit vier Themenschwerpunkten arbeiten, wobei der erste Schwerpunkt die Wiederaufnahme des Onlineportals von Kryptozoologie.net darstellt. Hier werden wir noch in 2013 massiv daran arbeiten und diese wichtige Schnittstelle zwischen unseren Lesern und dem Verlag ausbauen. Neben dem Onlineportal werden wir ab 2014 unser Themenmagazin „Der Fährtenleser“ weiterführen. Hinzu kommt die Fortführung unserer KryptoFiction-Reihe, welche derzeit bereits mit Verborgene Wesen III ab November 2013 am Start steht.

Aber der wohl wichtigste Punkt sind die Themenbücher. Hier werden wir 2014 einige neue Titel präsentieren, die im Laufe des Jahres fertiggestellt und in den Buchhandel kommen werden. Unter dem neuen Reihentitel Kryptozoologie-Akten, welcher schon seit längerer Zeit vorgeplant ist, wird Michael Schneider mit einem Großprojekt starten, an welchem seit mehr als 10 Jahren gearbeitet wurde. Diese Reihe ist eine Pocketbookserie, die sich mit jedem Band einem speziellen Kryptiden zuwendet. Derzeit befinden sich bereits 63 Bände in der Endphase der Vorbereitung, an weiteren wird nach wie vor gearbeitet. Dieses Großprojekt wird im Januar 2014 starten und derzeit mit jeweils einem Band im Monat vorgeplant.

Man darf also auf das kommende Jahr gespannt sein.

Kryptozoologie-Seminar in Berlin: 08. + 09.11.2013

Kryptozoologie-Seminar Berlin 2013
Kryptozoologie-Seminar in Berlin
08. + 09.11.2013
Das nächste deutsche Kryptozoologie-Seminar findet am 8. und 9. November 2013 in Berlin statt!

Thema der Veranstaltung: „Kryptozoologie in Märchen, Sagen und Überlieferungen“

Geplante Vorträge*:

  • Dr. Hartmut Schmied (Rostock): „Tiere in den Sagen und Mythen Norddeutschlands“
  • Natale Cincinnati (Eitorf-Halft): „Schwarze Hunde – in Märchen und Sagen“
  • Lutz Ehrlich (Bielefeld): „Fabelwesen in den Sagen vom Saalkreis und Halle/Saale“
  • Hans-Jörg Vogel (Berlin): „Rückblick auf meine Islandreise im Juli 2013 unter dem Aspekt: Auf der Suche nach Trollen, Elfen und Feen“
  • Tobias Möser (Durmersheim): „Wo der Bigfoot wohnt – Eindrücke der letzten gemäßigten Urwälder der USA“

* Vortragsthemen können sich kurzfristig noch ändern.

Eine Anmeldung ist zwingend notwendig, da nur max. 30 Plätze für das Seminar bereitgestellt werden können! Teilnahmebestätigung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung!

Weitere Informationen und Anmeldung erhalten Sie direkt von Herrn Hans-Jörg Vogel, dem zuständigen Veranstalter, unter:
Der Kryptozoologie-Report

Der Mythos Godzilla


Godzilla
Godzilla
Die Erde erbebt unter mächtigen Schritten, Menschen fliehen in wilder Panik und ganze Städte werden dem Erdboden gleichgemacht. Dies alles geschieht durch ein gewaltiges Ungetüm, welches wie eine postapokalyptische Vision eines Dinosauriers aussieht und dessen Ausmaße gewaltig sind. Der Name dieses Ungetüms: GODZILLA


Godzilla

Wohl jeder hat schon einmal von diesem japanischen Filmmonster gehört oder kennt mindestens einen Film des erfolgreichsten Filmmonsters aller Zeiten. Mit weit mehr als 25 japanischen Produktionen und einer amerikanischen Version von Erfolgsregisseur Roland Emmerich bricht Godzilla somit alle Rekorde in der Zahl der Auftritte als reines Monster.

Das Godzilla ein Filmmonster ist steht wohl außer Frage. Jedoch ist um dieses Monster eine Legende entstanden, welche auf einen wahren Kern hinter Godzilla hinzuweisen scheint. Hierzu sollte man erwähnen, das Godzilla im Grunde genommen nur eine Interpretation seines japanischen Namens ist, welche sich beim Import des Films für das amerikanische Publikum eingebürgert hat, da man den Originalnamen nicht für einprägsam und zu schwierig hielt. So wurde aus dem japanischen Original Gojira kurzerhand der in westlicher Welt verbreitete Name Godzilla.

Dieses Monster war so erfolgreich, das schon bald erste Legenden um die Herkunft des Monsters entstanden, so dass dieses einen festen Platz in der Legendenwelt erhielt. Im Internet und einigen anderen Veröffentlichungen findet man so z.B. die Geschichte, dass der Godzilla im Film auf einer wahren Gestalt beruhen soll, vor welcher japanische Fischer seit Jahrhunderten Angst haben. Dieser Gojira soll ein gewaltiges Ungeheuer aus den Tiefen der Meere sein, welches einfach Fischerboote angreift und diese mitsamt der Besatzung in die Tiefe zieht. Das sich diese Legende verbreitete ist auch nicht weiter verwunderlich, da dies in etwa die Grundgeschichte hinter den Godzilla-Filmen darstellt und dies auch Ansatzweise in den Filmen behauptet wird. Dieser „Ur-Godzilla“, jenes bösartige Meereswesen „Gojira“, war demnach der Namensgeber für das durch radioaktive Verstrahlung entstandene Monster der Filmreihe. Doch was steckt tatsächlich hinter der Legende des Filmmonsters Godzilla? Um dies zu erörtern, werfen wir einen Blick auf die tatsächliche Entstehungsgeschichte von Godzilla.

Im Jahr 1954, knapp neun Jahre nach den Atombombenangriffen auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, wurde Japan ein zweites Mal mit dem nuklearen Albtraum konfrontiert: Das japanische Fischerboot „Fukuryu Maru“ (Glücklicher Drache) kam damals während einer Fangfahrt vom Kurs ab und verirrte sich in die Nähe des Bikini-Atolls im Pazifik, wo gerade die berüchtigten Bravo-Atombombentests des amerikanischen Militärs stattfanden. Einige Tage später kehrten die Fischer in ihre Heimat Japan zurück und wiesen mysteriöse Krankheitssymptome auf. Einer der Fischer starb kurz nach der Einweisung in ein Krankenhaus auf qualvolle Art und Weise. Während die westlichen Medien diesen Vorfall fast gänzlich verschwiegen, sorgte der „Fukuryu Maru-Vorfall“ in Japan für eine regelrechte Massenhysterie. Die japanische Presse sprach vom „zweiten Atombombenangriff in der Geschichte der Menschheit“ und schürte somit den alten und tiefen Hass auf die Amerikaner wieder an. Schließlich verbot die japanische Regierung die Auslieferung aller in diesem Gebiet gefangenen Fische. Mit Recht befürchte das Gesundheitsministerium, dass alle Meerestiere aus diesem Testgebiet hochgradig radioaktiv verseucht sein könnten.

Der Filmproduzent Tomoyuki Tanaka erkannte als erster das gewaltige kommerzielle Potential dieser dramatischen Ereignisse. Er schlug den als äußerst flexibel geltenden TOHO-Studios vor eine gruselige Katastrophengeschichte zu entwickeln, welche auf diesem Vorfall basieren sollte. Tanaka schwebte eine Produktion vor, welche Elemente aus dem legendären Abenteuerfilm 20.000 Meilen unter dem Meer und dem Monster-Spektakel von Ray Harryhausen Panik in New York enthielt, welche im Jahr zuvor in Amerika die Kinokassen kräftigen klingeln ließen. Die TOHO-Bosse waren von der Idee begeistert und gaben grünes Licht für diese Produktion. Tanakas Titelvorschlag für den Film lautete The giant Monster from 20.000 Miles under the Sea, angelehnt an die beiden Produktionen, welche ihm als Vorlage vorschwebten. Für eine erste Fassung der Geschichte engagierte Tanaka den Science Fiction-Autoren Shigeru Kayama, welcher innerhalb weniger Tage eine Geschichte mit dem kurzen Titel „G“ („G“ für „Giant“ = der „Riese“) ablieferte. Der Anfangs geplante Regisseur Senkichi Taniguchi weigerte sich jedoch diesen Film zu drehen. Durch Zufall stellte sich zu dieser Zeit der Regie-Newcomer Inoshira Honda bei TOHO vor und war von dem Konzept begeistert. Er hatte große Pläne mit der „G“-Idee und somit schlug die Geburtsstunde des späteren Monsters.

Honda arbeitete sofort mit dem Autoren Takeo Murata an einer Drehbuchfassung der Geschichte um „G“. Nach einigen Tagen standen dann endlich inhaltliche Eckpfeiler für den Film fest, welche Honda schließlich auch in seinen einbaute. Ein gigantisches Monster wird durch radioaktive Bestrahlung erweckt und greift die Millionenstadt Tokio an. Der Name für das Monster wurde auch recht schnell gefunden, aber nicht, wie man später gerne aufführte, aus einer alten Legende der Fischer, sondern ganz willkürlich. Ein etwas dickerer Mitarbeiter der Marketing-Abteilung der TOHO-Studios wurde von seinen Mitarbeitern boshafterweise Gojira genannt, ein Wortspiel aus den japanischen Worten für „Gorilla“ und „Wal“. Honda gefiel diese Bezeichnung so gut, dass er sich entschloss sein Filmmonster ebenso zu benennen.

Die Dreharbeiten zogen sich sehr zum Ärger der TOHO-Bosse in die Länge, was natürlich mit erheblichen Kosten verbunden war. Um etwas Geld in die Kasse zu bekommen, produzierten diese nebenbei, ohne Hondas Einverständnis, eine Serie aus fünf Hörspielen für das Radio mit Gojira. Als Hondas Film endlich fertiggestellt war, hatte dieser durch die Hörspiele bereits eine sehr große Fangemeinde. Trotzdem war die Produktion für das Studio ein extremes Wagnis, denn immerhin spielte der Film ja auch direkt auf die Zerstörung der Städte Hiroshima und Nagasaki durch Kernwaffen an, was bis zu diesem Zeitpunkt in Japan ein absolutes Tabu-Thema war. Das Wagnis zahlte sich jedoch aus und Godzilla, wie man ihn im Ausland nannte, wurde zum zweiterfolgreichsten japanischen Film aller Zeiten, nur Kurosawas Meisterwerk Die sieben Samurai spielte ehemals mehr Geld ein.

Die Legende um Godzilla entstand im Laufe der Jahre, als immer mehr Nachfolger dieses Klassikers gedreht wurden. Somit ist Godzilla nichts weiter als ein modernes Fabelwesen. Jedoch sollte man erwähnen, dass es nicht auszuschließen ist, dass sich eines Tages wirklich durch radioaktive Mutationen gefährliche Wesen entwickeln können. Dies wären dann allerdings real existierende Erben von Godzilla – dem japanischen Ungetüm.

Autor: Michael Schneider

Verwendete Quellen:
Gernot Gricksch, Godzilla, 1998


Night of the Mothman – Die Nacht des Mottenmanns

Mothman
Der Mothman von Point Pleasant
West-Virginia in den Vereinigten Staaten von Amerika ist vor allem für seine Berge und großflächigen Wälder bekannt. In einer Novembernacht des Jahres 1966 sollte aus diesen Wäldern ein unheimliches fliegendes Wesen kommen, welches eine ganze Stadt in Aufregung versetzte.

Am späten Abend des 15. November 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten Sprengstofffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße 62 in West-Virginia vorbei. Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Schatten auf der Straße zu erkennen war und den näherkommenden Wagen anzustarren schien. Dieses Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näherkommenden Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie angelegte Flügel erkennen, und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß oder dass der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war.

Starr vor Entsetzen versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei. Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer, um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen.

Hinter dem Wagen entfaltete das Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug der panischen Augenzeugen zu folgen. Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Ortsrand der Stadt Point Pleasant näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es schließlich am dunklen Himmel verschwand.

Im Ort angekommen fuhren die Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit diesen zur stillgelegten Fabrik zurück. Allerdings fand man dort absolut keine Spur dieses mysteriösen Wesens oder einen Anhaltspunkt, welcher die wilde Geschichte der beiden Paare belegen konnte.

Am selben Abend saß Mr. Newell aus Salem in West-Virginia etwa 90 Meilen von Point Pleasant entfernt vor seinem Fernseher, als sein Hund Bandit plötzlich anfing wie wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell des Hundes nahm er seine Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen was der Grund für das Verhalten des Tieres war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten. Bandit knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm. Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Während des folgenden Tages gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall, welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen fuhren damals auf der Route 2 am Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte, flog dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach diesen Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem Wesen.

Wegen seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den Namen Mothman, was in unserer Sprache Mottenmann bedeutet, nach einem Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie BATMAN.

Nach dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als einhundert weitere Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riss die Welle der Sichtungen gänzlich ab und es schien, als ob dieses Wesen genauso verschwand, wie es kurz zuvor aufgetaucht war.

Fortsetzung folgt…


Michael Schneider


Verwendete Quellen

Der Kryptozoologie-Report – Ausgabe Nr 16

Der Kryptozoologie-Report
Der Kryptozoologie-Report
Ausgabe Nr. 16
Im September 2013 erscheint Ausgabe Nr. 16 des Kryptozoologie-Reports.

Kostenpunkt
10 Euro (inkl. Porto und Versand innerhalb Deutschland – europäisches Ausland 3,50 Euro Porto!)

Themen

  • Der Gourock-Kadaver von 1942
  • Die Reisetagebücher des Thomas C. Heyne, Krypofiction, Teil 7 der Reisetagebücher
  • Shooting Bigfoot – Ein Film, ein Mann, eine unglaubliche Geschichte – Exklusiv Interview mit Robert Lindsay und weitere Informationen dazu
  • Reptoiden – Das Spiel um die Drachenmenschen
  • Kryptobotanik
  • Drachenartikel
  • u.a.m.

Umfang
60 Seiten, Umschlagseiten farbig, Innen s/w

Als kostenlose Beilage dieser Ausgabe findet man den kleinen Kryptozoologie-Thriller Die Markstein-Bestie aus der Feder von Anett Steiner.

Bestellung
Bestellung per eMail an: Der Kryptozoologie-Report

Medien-Kategorie

Spuren des UnbekanntenDie Kategorie Medien bietet eine Zusammenfassung von verschiedenen Medienformaten, wie Büchern, Zeitschriften, Magazinen, Fotos, Videos oder auch Filmen mit kryptozoologischem oder thematisch ähnlich gelagerten Hintergrund.

Unter der Oberfläche…

Megalodon

Als kleinen Einstieg in unsere neue Kategorie Bild des Tages, in welcher in Zukunft besondere Fotos und sonstige Bilder als Mediendateien präsentiert werden sollen, gibt es hier einen Klassiker.

Das hier gezeigte Bild, welches man durchaus für eine etwas übertriebene Darstellung eines Carcharocles megalodon, den berüchtigten Megalodon (Riesenzahnhai) halten könnte, stammt ehemals aus der Werbung. In den 1990er Jahre hatte die Versicherungsgesellschaft DKV dieses Motiv auf Plakaten und Anzeigen in Zeitschriften verwendet, um auf witzige Art dazu aufzufordern sich gegen unerwartete Ereignisse abzusichern.

Denn unter der Oberfläche steckt oftmals mehr als man denkt…